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Trainerin:

Astrid Wolbring

Tel. 0157-39717224

E-Mail: anmeldung@vyma.de 

Trainingszeiten:

mittwochs von 18:30h - 19:30h

in der Grundschule in Vynen (Mitteltrakt)

Der neue Kurs ab April 2017

Tag Zeit Beginn Ort Einheiten Kursgebühr
Mittwoch 18:30 Uhr
bis 19:30 Uhr
06.09.2017 Schule in Vynen Mitteltrakt 12 Mitglieder             30,00 €
Nichtmitglieder    42,00 €

 

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DeepWork - es wirkt!

Ab dem 06.09.2017 startet der nächste DeepWork-Kurs in der Grundschule in Vynen!!!

Immer mittwochs von 18:30h - 19:30h entführt Astrid die Teilnehmer in die Welt des DeepWork. Es fängt langsam an, wird dann relativ schnell sehr effektiv, und wenn man denkt "nix geht mehr", startet auch schon das 4-Minuten-Finale und danach wird es wieder ruhiger und entspannend!

Denkt bitte an Stoppersocken und eine Gymnastikmatte !!

Anmeldung gerne über anmeldung@vyma.de oder direkt bei Astrid.

 

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deepWORK® Die neue einzigartige Dimension des funktionellen Trainings

deepWORK® ist athletisch, einfach, anstrengend, einzigartig und doch ganz anders als alle bekannten Programme – ein Workout aus fünf Elementen und voller Energie! Dabei unterliegt deepWORK® dem Gesetz von Yin und Yang und vereint die geistigen und körperlichen Gegensätze eines funktionellen Trainings.

Was ist deepWORK®?
deepWORK® kombiniert das Know How von bodyART® und IRON SYSTEM®. Es ist athletisch, einfach, intensiv, einzigartig 
und doch ganz anders als alle bekannten Programme – ein Workout aus fünf Elementen und voller positiver Energie! Holistisches Functional Grouptraining by Robert Steinbacher ohne Equipment!

Mehr erfahrt ihr auf www.deepwork-training.de.

Wo kommt DeepWORK her?

Deep Work

Anders als die meisten Fitnesstrends stammt Deep Work nicht aus den USA, sondern ist umgekehrt von Europa in die USA geschwappt. Beim einstündigen Training wechseln sich Ausdauersequenzen mit Kraftübungen ab. Deep Work ist auch für Sport-Neulinge geeignet, denn jeder trainiert in seinem eigenen Rhythmus. Das Programm ist ein gutes Herz-Kreislauf-Training, es stärkt die Muskeln, baut Stress ab und kurbelt die Fettverbrennung an.

Das schreibt die Frankfurter Rundschau über DeepWORK:

"Aus der Tiefe!

Sport auf einer Yoga-Matte? Klingt entspannend. Von wegen. Der neue Fitnesstrend Deep Work trainiert den ganzen Körper – und die Matte ist am Ende schweißnass.

Eigentlich meide ich Sport auf Yoga-Matten. Da denke ich gleich an Kamillen-Tee-Sportler in Schlabberhosen, die sich so ein bisschen lustig verbiegen. Das kann doch nicht wirklich in einem hübschen Hollywood-Hintern resultieren. Und dann auch noch barfuß. Heute jedoch mache ich eine Ausnahme.

„Mit Socken ist die Gefahr zu groß, dass ihr bei den Übungen ausrutscht“, sagt unsere Trainerin Sophie Hoffmann im Frauenfitness-Studio Amiga Bornheim. Ich ziehe also die Socken aus, obwohl ich mir noch nicht vorstellen kann, wieso ich denn ausrutschen sollte. Ich werde es bald erfahren.

Es geht total langsam los. Das Licht ist gedimmt und wir sollen erstmal hier „ankommen“. Toll. „Verdammt, doch so ein YogaZeug“, denke ich. Fünf Minuten später bin ich wirklich angekommen. Beim Schwitzen. Willkommen bei Deep Work, dem neuesten Fitness-Hype. Es ist ein Ganzkörpertraining im Intervall, das die Kondition und die tiefliegenden Muskeln trainiert. Drei Tage später spüre ich diese mir bislang unbekannten Muskeln bei jedem Schritt.

Im Hintergrund läuft Deep- House-Musik. Die klingt nach einem Indianertanz-Soundtrack. Als erstes kommen die sogenannten Runnings: Meine Arme sind ähnlich wie bei Liegestützen nach vorne gestreckt, mein Rücken ist gerade, meine Beine sind angewinkelt – und ich renne aus dieser Position auf der Matte. Mein Po versucht tief zu bleiben. Eine Minute kann echt verdammt anstrengend lang sein. Mein Po hebt etwas ab, ich hinterlasse die ersten Schweißtropfen auf meiner Matte.

„Für die meisten ist es anfangs schwierig durchzuhalten, das ist die fehlende Grundmuskulatur, alles Übungssache und Technik“, sagt Trainerin Sophie Hoffmann später tröstend. Anders als bei den Aerobic-Kursen sollen wir nicht synchron den Bewegungen unserer Trainerin folgen. Das ist ziemlich ungewohnt. „Jeder macht die Übung in seinem eigenem Tempo“, ruft sie uns zu. Ohne Pause gehen wir dann 30 Sekunden in die Hocke und halten die Arme und Zeigefinger gestreckt nach oben: So ein bisschen fühle ich mich wie eine coole CIA-Agentin, die mit ihrer Waffe posiert.

Prinzip basiert auf Yin und Yang

Das Prinzip bei Deep Work, das der deutsche Fitness-Star Robert Steinbacher erfunden hat, basiert auf Yin und Yang. „Es ist eine Mischung aus Spannung und Entspannung“, sagt Hoffmann. Man gibt zwei Minuten Vollgas, dann bleibt man 30 Sekunden bei den Kräftigungsübungen stehen. „Das ist eine radikale Herausforderung für das Herz-Kreislauf-System. Anders als beispielsweise beim Joggen, wo die Pulsfrequenz meistens stetig gleich ist“, erklärt Hoffmann. Die Amiga Frauenfitness-Studios in Bornheim und Bockenheim waren die ersten, die Deep Work in Frankfurt angeboten haben. Mittlerweile folgen immer mehr Studios nach.

Die Bewegungsabläufe sind recht einfach. „Der Trend in der Fitness-Szene geht zu anstrengendem Training, ohne dabei zu viel denken zu müssen“, so Hoffmann. Denn: „Der Druck in der Arbeitswelt steigt, deswegen sehnen sich viele Leute beim Sport nach was Unkompliziertem.“ Eine blonde Matten-Nachbarin bestätigt: „Hier kann ich schwitzen und super abschalten.“ Und ganz wichtig: Es gibt keine Hilfsmittel. Kein Step, keine Hanteln. Man trainiert nur mit seiner eigenen Körperspannung.

Und die kann ein harter Gegner sein. Es geht weiter mit Froschsprung-Übungen, Liegestützen, danach folgen Bewegungen, die aussehen wie eine Art Regentanz: Die Arme schwingen lang, der Kopf geht von links nach rechts und nur die Fußspitzen berühren abwechselnd die Matte.

Am Ende kommt noch eine vierminütige Sprint-Sequenz. Wir rennen auf der Stelle. Ich kann eigentlich nicht mehr. Aber ich schaue mich um: Neben mir gibt keiner auf, also kämpfe ich auch weiter. Und denke an die Worte von Teilnehmerin Hayat (31): „Seit ich Deep Work mache, komme ich schneller und ohne aus der Puste zu kommen die Treppe hoch. Und ich kann mehr Schoki essen, ohne dass es ansetzt.“ Das motiviert mich dann doch. Am Ende gibt es kein Cool-Down. Obwohl unser Puls ganz weit oben ist, legen wir uns direkt auf die Matte ab. Fünf Minuten liegen wir da, die Musik ist aus. Mein Körper beruhigt sich. Und als ich Richtung Dusche laufe, bin ich nicht kaputt, sondern ganz schön fit."